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Rauchmelder. Wenn nicht jetzt, wann dann? |
Jetzt ist wieder die Zeit der langen und gemütlichen Abende bei Kerzenschein und Kaminfeuer.
Leider beginnt jetzt auch die Zeit der vermehrten Feuerwehreinsätze.
600 Brandtote – jedes Jahr!
Dabei könnte mit ein wenig Einsatz oftmals das Schlimmste verhindert
werden. Was in anderen Ländern längst zur Grundausstattung eines Hauses
oder einer Wohnung gehört, findet bei uns immer noch viel zu wenig
Beachtung. Die Rede ist von Rauchmeldern, die bereits für wenig Geld das
Leben und die Sachwerte effektiv schützen können.
Brände entstehen nicht nur zur Weihnachtszeit. Zu den klassischen
Brandquellen zählen auch der vergessene Topf auf dem Herd oder das
unbeaufsichtigte Bügeleisen.
Darüber
hinaus gibt es aber noch sehr tückische Gefahrenquellen, die selbst bei
größter Sorgfalt nicht erkannt werden können.
Dazu können alte Elektroleitungen zählen, die unter dem Putz oder in den
Verteilerdosen der Wand überhitzen und einen Schwelbrand auslösen
können. Auch Elektrogeräte, die zwar ausgeschaltet, aber mit dem
Stromnetz verbunden sind, können aufgrund technischer Mängel und
Fehlerströmen zum gefährlichen Brandherd werden.
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